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Die Leibnizschule feiert Jubiläum

1843 wurde das Höchster Traditionsgymnasium gegründet. Die Schulgemeinde blickt in diesem Jahr stolz und kritisch auf die wechselvolle Geschichte zurück. Sie begreift in vielfältigen Projekten Fehler der Vergangenheit als Chance und nimmt das Gute mit in die Zukunft als Bildungseinrichtung in einer sich wandelnden Welt.
Begleiten Sie uns durch ein spannendes Jubiläumsjahr.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Wie bio ist der Biokompostbeutel?


Wer mit offenen Augen durch den Schulgarten läuft, hat die rätselhafte Versuchsanordnung - Müll unter Plexiglasscheibe - sicher schon gesehen und sich gefragt: Wer lässt denn hier seinen Abfall herumliegen? Die Bioabfälle liegen dort aber nicht einfach rum, sondern sie dienen einem wissenschaftlichen Zweck, klärt uns jetzt die NaWi-AG der 5. Jahrgangsstufe auf. Sie erforscht zurzeit, welcher Biomüll wie schnell verrottet und welche Tüten den Prozess mitmachen - oder auch nicht. Den Orden als fleißigster Assistent im Versuchslabor bekommt übrigens... nein, kein Schüler, sondern der Regenwurm!
Dienstag, 13. Februar 2018

Schauen Sie herein - die Türen sind offen!


Wie gut ist der Unterricht an der Leibnizschule? Nimmt die Schule an außerschulischen Angeboten teil? Welche Rolle spielen digitale Medien? Wie werden starke Schüler gefordert, die schwächeren gefördert? Wieviel Wert legt die Schule auf einen guten Umgang miteinander? Welche Talente sprechen die Nachmittagsangebote an? Gibt es Ruhe-Inseln für die Pausen? Antworten auf all diese Fragen finden Eltern von Viertklässlern und ihre Kinder ganz schnell und "live" beim Tag der offenen Tür. Besuchen Sie uns am Freitag, 16. Februar, von 15 bis 18 Uhr und nehmen Sie mit Ihrem Kind mit allen Sinnen das Angebot und die Atmosphäre unserer Schule wahr. Es warten vielfältige Erlebnisse: 
Donnerstag, 8. Februar 2018

Hockeymannschaft für Landesentscheid qualifiziert


Praktisch aus dem Stand hat sich die Hockeymannschaft der Leibnizschule im Duell mit harten Gegnern durchgesetzt. Mit dem Sieg zieht sie direkt in die nächste Runde: Zum Landesentscheid im Hallenhockey in Rüsselsheim. 
Dienstag, 30. Januar 2018

Leben nach Auschwitz - Eva Szepesi erzählt


Nur sieben Jahre ihres Lebens waren wirklich unbeschwert. Heute ist Eva Szepesi 85 Jahre alt. Die gebürtige Ungarin jüdischer Abstammung lebte als Kind in Budapest. Im Alter von sieben Jahren musste sie auf einmal den Judenstern tragen, Freundinnen wollten nicht mehr mit ihr spielen, sie wurde beschimpft. Was sie anschließend durchlitten hat, hat sie zwar überlebt. Doch unbeschwert ist das Leben seitdem nie wieder gewesen. Im Rahmen des 175-jährigen Jubiläums der Leibnizschule und des Jahresprojekts "Nachspü/uren" besuchte sie die Schule und erzählte ihre Geschichte den Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe. Nach der Begegnung sagte die Wahlfrankfurterin: "Hier sind tolle Kinder." Denn sie hatte in ihren Gesichtern Mitgefühl und Respekt gesehen und in ihren Fragen aufrichtiges Interesse gespürt. Das jüdische Mädchen damals war nur zwei Jahre jünger als heute ihre Zuhörer im Saal, als es im Konzentrationslager Auschwitz knapp dem Tod entkam.



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