Unsere Schule hat eine "neue Frau Fleck" bekommen: Christina Pappisch. Sie ist die neue Schulsozialarbeiterin und damit ihr sie besser kennenlernt und wisst, dass ihr euch bei Problemen aller Art an sie wenden könnt, haben wir sie für euch interviewt:
Herzlich willkommen an der Leibnizschule! Wir sind ein bisschen neugierig und würden Sie gern näher kennenlernen. Hatten Sie mal einen anderen Beruf als Sozialarbeiterin? Ja, ich war mal Orthopädieschuhmacherin und heute trainiere ich nebenbei Kinder im Handball.
Warum haben Sie den Beruf gewechselt? Ich wollte diesen Beruf nie mein ganzes Leben lang machen. Ich bin sozusagen in den Beruf ,hineingeschlittert'. Wegen meiner nicht besonders guten schulischen Leistungen hatte ich nicht so viele Möglichkeiten.
Jetzt also Schulsozialarbeiterin in Höchst. Was ist Ihnen schon Positives an diesem Stadtteil aufgefallen? Ich mag das Multikulturelle hier.
Aus welchem Stadtteil kommen Sie denn eigentlich? Ich komme überhaupt nicht aus Frankfurt. Ich wohne in Hofheim, habe mein erstes Lebensjahr in Nied verbracht, aber bin dann in Schlüchtern aufgewachsen.“
Welche besonderen Eigenschaften haben Sie? Ich bin sehr energiegeladen, bin sportlich, offen und empathisch.
Was sind Ihre Hobbys? Ich mag Sport sehr gerne, habe selbst lange Handball gespielt und trainiere jetzt Kinder in Handball. Außerdem lese ich sehr gerne Fantasy-Literatur.
Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie drei Wünsche frei hätten? Zum einen würde ich mir wünschen, es gäbe keine Kriege. Dann, dass alle Menschen die gleichen Lebensumstände haben und für mich, dass es mir und meiner Familie gut geht.
Sie haben also eine Familie? Ja. Ich habe zwei Kinder, die acht und fünf Jahre alt sind.
Was hoffen Sie, hier an der Leibnizschule für die Kinder und Jugendlichen zu erreichen? Ich will, dass alle Schülerinnen und Schüler sich gut fühlen und gerne zur Schule kommen.
Vielen Dank für das Gespräch! Wir freuen uns, dass Sie da sind und wünschen Ihnen alles Gute!
Das Gespräch führten Clara Quach und Can Uysal (beide 7f)