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Das Mentorenprogramm der Leibnizschule

Auch in diesem Schuljahr betreuen wieder Mentorinnen und Mentoren aus den neunten Klassen die neuen fünften Klassen. Sie helfen den neuen Schülerinnen und Schülern dabei, sich im Gymnasium zurechtzufinden.

Bereits in der Jahrgangsstufe 8 macht sich Valentin Ries, der Schulsozialpädagoge der Leibnizschule, auf die Suche nach motivierten und geeigneten Kandidaten. Denn immer mehrere Neuntklässler stehen ein Schuljahr lang einer fünften Klasse zur Seite. Sie sind Ansprechpartner auf dem Schulhof, Vertrauensperson bei Konflikten, Berater bei Fragen zum richtigen Lernen am Gymnasium. Sie bieten Spielstunden und Bastelaktionen an oder begleiten die Klassen gemeinsam mit Lehrkräften auf Ausflüge.  
Für dieses Amt werden die Kandidatinnen und Kandidaten von Valentin Ries geschult - z.B. in Gesprächsführung bei Konflikten oder bei der Erweiterung des Spielrepertoires sowie in den Aufsichtsregelungen. Sie nehmen dafür in Kauf, versäumten eigenen Unterricht zuhause nachzuarbeiten. Und sie treffen sich im Schuljahr etwa 20 Mal, um Aktionen abzusprechen und vorzubereiten, aber auch zum Austausch und zur Fallarbeit.

Ihre Motivation? Häufig haben die Neuntklässler ihre eigenen Mentoren aus der fünften Klasse so gut in Erinnerung, dass sie dieses "Geschenk" nun an die neuen Schülerinnen und Schüler weitergeben möchten. So tragen sie dazu bei, dass die Schülerschaft zusammenhält und die Großen für die Kleinen Verantwortung übernehmen.


Mentorinnen und Mentoren im Schuljahr 2017/18
















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